Ideenworkshop – 30.01.2018

Die Ozeane sind 2050 plastikfrei – wie ist das passiert?

Lösungen des Ideenworkshops im Rahmen des Vortrags bei der Forstwissenschaftlichen Fakultät. Studentisches Publikum.

Lokal

  • immer eine Stofftasche dabeihaben
  • individuelle Maßnahme: muss wieder auf den Markt
  • beim Clean Up von Daniel mitmachen
  • eigenen Konsum reduzieren
  • darüber sprechen im eigenen Umfeld
  • eigenen Müll entsorgen
  • selbst recyceln, mehrfach benutzen
  • an Aktionen teilnehmen à 3sam Clean-Up
  • fremden Müll aufsammeln und in den nächstgelegenen Mülleimer werfen
  • Plastikalternativen nutzen
  • unnötiges Plastik vermeiden
  • regional und saisonal einkaufen

Global

  • Müllauffangstationen in Asien
  • Vorträge wie A Plastic Edcuation, auch in Schulen
  • Plastil in die Vulkane schmeißen
  • Hanf als Rohstoff für biologisches Plastik
  • bessere Filtersysteme für die Verbrennungsanlagen
  • das Plastik an den Hauptsammelstellen im Meer via schwimmende
  • Plattformen einsammeln
  • entsprechende Gesetze (Steuern), die die Produktion von Plastik reduzieren
  • politische Rahmenbedingungen schaffen:

1) Besteuerung Verpackungsindustrie
2) Sonderabgabe auf schnelllebige Plastikprodukte
3) Bildungspolitik
4) Postwachstumsgesellschaft fördern, neoliberale VWL aufheben

  • sinnvoll verpacken
  • Unverpackt kaufen
  • Plastiksteuer
  • Müll verbauen:

1) Häuser & Möbel aus Plastik
2) Upcycling

  • schwimmende Mülleimer überall im Meer installieren
  • mehr Aufklärung
  • kein Müllverkauf im großen Stil
  • Plastik verbieten
  • Forschung:

1) Mikroorganismen, die Plastik abbauen (schneller)
2) Biokraftwerke

  • Refugee-Rettungsinseln aus Macro-Plastik bauen
  • Aufklärung im Schulunterricht
  • Chemiekonzerne (Plastikhersteller) müssen sich in Höhe ihres
  • Produktionsanteils am Recycling & Clean-Up beteiligen
  • Eigenverantwortung für Müllproduktion: Kein Transport in andere Länder (Bsp. China)
  • Mülltrennung zunehmend auch in öffentlichen Räumen
  • Verpackung einsparen auf Ebene der Supermärkte (keine Biokarotten / Gurken etc. in Plastik)
  • Bewusstsein fördern: Mehr Anerkennung für alternative Strukturen wie z.B. unverpackt-Laden
  • bessere Kennzeichnung z.B. auf Kosmetikartikeln
  • langlebige Formen von Plastik z.B. Tupper à Pfandsystem einführen
  • Aufklärung global (Asien): Bewusstsein schaffen
  • Verbot von Plastiktüten und Strohhalmen
  • gibt es plastikfressende Organismen?
  • Plastiksteuer (Investition in Umweltschutz + Recyclingsanlagen)
  • Baumwolltüten für alle!
  • Warum sind Restmülltüten / gelbe Säcke aus Plastik?
  • Umweltbildung
  • Subvention von Alternativstoffen, z.B. sozial zugänglich machen von Umweltkosmetikas
  • unterirdisches Endlager
  • dass man Edelstahl-, etc. Flaschen mit in die UB nehmen darf
  • Antworten, die nicht davon abhängen, dass Leute es sich leisten können
  • Umweltschutz für alle zugänglich
  • Pilze mit Plastikeigenschaften, sozusagen Zauber-Schwammerl
  • eingepacktes Gemüse reduzieren (Bsp. Gurken), betrifft v.a. Biogemüse, das „extra schön“ verpackt ist
  • weniger Verpackungen bei online-Bestellungen, Luftpolsterfolie etc.
  • verschärfte Staatsvorgaben und Umsetzung in staatliche Hände geben
  • alternative Rohstoffe nutzen: Holz, Bambus, etc.
  • mikrobieller Abbau, u.a. „Pilz“
  • Mikroplastikfilter an Staustufen
  • Aufklärungskampagne, Leute ansprechen, die ihren Müll liegen lassen
  • Plastik besteuern, um Gedanken über Alternativen anzuregen
  • Forschung unterstützen, Hersteller direkt ansprechen oder anschreiben
  • mehr Plastikverbote
  • Verpackungen reduzieren
  • Pfand erhöhen und mehr Pfand einführen (z.B. Shampooflaschen)
  • Aufklärung (ab Kindergarten)
  • Bewusstsein stärken
  • Plastik auf Gewässern filtern / ziehen
  • gesetzliche Auflagen für Produktion und Vertrieb
  • Dämmmaterial für Bau aus vorhandenem Plastik
  • Staatliche Subventionen für alternative Verpackungsmaterialien
  • Plastikverpackung reduzieren / eliminieren wo es nicht nötig ist (z.B. Gemüse)

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