Ideenworkshop – 19.06.2019

Die Ozeane sind 2050 plastikfrei – wie ist das passiert und wo ist das Plastik jetzt?
Lösungen des Ideenworkshops im Rahmen einer Vortragsreihe von Campus Grün Freiburg. Erwachsenes Publikum.

  • Plastik wurde wiederverwendet / recycelt.
  • Keine neue Plastikproduktion: Alternative Verpackungen, Runterfahren des Konsums Strafzahlungen gegen Verschmutzung. Restriktion oder / und Subventionierung von nachhaltigen Ansätzen von Konzernen / Firmen.
  • Entfernung von bestehendem Plastik: Unterstützung von FÖJs (verpflichtend?, analog zum Wehrdienst), größere „Schlagkraft“ Projekte, Kläranlagen gegen Mikroplastik, größere Erforschung der tiefen Meere.
  • Eine Art Plastikmagnet, den man in die Meere legt und der alle Arten von Plastik „ansaugt“. Diesen „Plastikknäul“ kann man leichter aus dem Meer entfernen.
  • Plastik reduzieren: mehr staatliche Verbote / Aufklärung, Veränderung des Konsums „erzwingen“, aber: Alternativen anbieten, z.B. mehr Stofftüten
  • Forschung der Ideonella-Bakterien fördern: Mehr Gelder in Forschung & Technologie.
  • Ursachenbekämpfung in  Asien / Afrika: Müllsysteme verbessern, Anreize durch Projekte um Plastik zu einem „wertvolleren“ Handelsgut zu machen.
  • Erhöhte Kosten für Plastik.
  • Plastik-Zerleger, der Plastik durch Filtern und gleichzeitiges Einsaugen in seine kleinsten Bestandteile (Atome) zerlegt und neu zu Neuem zusammensetzt.
  • Jedes Schiff muss Plastik verpflichtend eingesammelt haben & Belohnungssystem.
  • Staubsauger: Löst unter Wasser mechanisch Wirbel aus, durch Sieb wird Wasser gefiltert, Plastik bleibt im Staubsauger hängen, ferngesteuert über Funk à Wenn voll dann fahren sie automatisch zur Base um ausgeleert zu werden, usw.
  • Hersteller werden zur Verantwortung gezogen: Geldauflagen (jährlich steigend bis unrentabel), Austausch (für jede Einheit neu produziertes Plastik muss die doppelte Menge aus dem Meer gefiltert werden).
  • Internationales Organ zur Organisation.
  • Pfand auf alle Plastikartikel.
  • In ärmeren Ländern: Geld für Plastikabgabe.
  • Filter an Einflüssen und Flüssen ins Meer + Buße für Länder.
  • Plastikproduzierende + konsumierende Firmen müssen Anteil ihres Umsatzes in die Entwicklung von Plastikalternativen investieren, damit diese preiswerter und somit für den Käufer attraktiver werden.
  • Plastiksammler als lukrativer Beruf.
  • An konkreten Beispielstudien Erfolge aufzeigen: Was kann man bewegen, wenn jeder einen Monat pro Jahr aus Plastiktüten / auf Kauf von Shampoo-Behälter verzichtet.
  • Neuen Zufluss stoppen: Flussdeltas kontrollieren (Sieb-Prinzip).
  • Ozean-Ströme nutzen und an „Sammelpunkten“ absaugen.
  • Zufluss reduzieren durch biologisch abbaubare Kunststoffe oder wertvolle, upcycelbare Polymere.
  • Züchtung von Plastik-fressenden Mikroorganismen (Enzyme?).
  • Reduktion durch Pfand.
  • Verbrennen.
  • Noch recycelbar? à Qualitativ minderwertige Kunststoffe, z.B. Baustoffe [verbieten]
  • Die Plastikproduktion verbieten.
  • Alternativen zu Plastik anbieten und durch Steuern fördern, z.B. Bambus, Kokosnuss, Algen,…
  • Plastik Edukation [im] Stadtwerk …
  • In Forschung von Produktion von natürlichen Verpackungen investieren, damit es keine Auswirkungen hat und sich abbaut.
  • Es muss eine staatliche Entscheidung sein, ein Budget kurz- bis langfristig bereitzustellen damit jedes Land sich darauf vorbereiten kann sich bis 2050 von allem Plastik zu befreien.
  • Plastik-Gebühren einsetzen und mit dem Geld das Meer reinigen.
  • In die uralte Verpackungen und Traditionen zurückzukehren, z.B. Brot in Blätter verpacken, Milch im Metallkrug.
  • Eine Maschine erfinden, die Lebewesen scannt und nur die Leblosen saugt.
  • Enzyme (?) wandeln das Plastik um (wird gefunden in der Natur, natürlich umweltfreundlich).
  • Magnete ?
  • Keine weitere Plastikproduktion.
  • Taucher zur Meermüllabfuhr ausbilden.
  • Strafe für Verschmutzung.
  • Unterstützung für nachhaltige Unternehmen.
  • Plastik verbieten.
  • Wiederverwertung durch verbessertes Recycling.
  • Taucher.
  • Kläranlagen gegen Mikroplastik.
  • Starzahlungen gegen Verschmutzung.
  • Verbot von Plastik.
  • Subventionierung nachhaltiger Alternativen.
  • Verbesserte Recyclingmethoden.
  • Alternative Nutzung von Plastik, z.B. Treibstoff, Häuserbau, Möbelbau, 3D-Druck.
  • Plastik als finanzielle Währung. Am Anfang kann sich jeder bedienen, bis nichts mehr da ist. Somit würde auch Armut bekämpft werden.
  • Das Plastik wurde in Häuser und als Druckmaterial verwendet.
  • Das Plastik befindet sich in den Banken, in den Geldbeuteln als Zahlungsmittel.
  • Plastikproduktion stoppen: Plastiksteuer, plastikfreie Verpackungen – auch für sozial schwächere Personen / Haushalte ermöglichen und mehr in Supermärkten-, Strafen.
  • Geld für jedes kg Plastik.
  • Meeresstaubsauger.
  • Apell an Gesundheit focieren: Plazentagängig, Blut-Hirnschranke. Wirkt…abschreckende Bilder…
  • Förderung von Unverpacktläden.
  • Filter an jeder Flussmündung.
  • Biologisch abbaubare Materialien verwenden.
  • UN HHPC-Report: Pflicht-Report.
  • Alternativen mit massiven Förderungen erforschen plus Programm zum CleanUp der Ozeane.
  • „Staudämme“ / schwimmende Bojen mit denen das vorhandene Plastik „eingefischt“ werden kann.
  • Forschung zur Beseitigung / Filterung von Mikroplastik.
  • Bildung weltweit / Bewusstsein stärken.
  • Umweltschutz als Schulfach. Vergesst CO2 nicht 😉
  • „Statische Aufladung“ von Plastik (Mikro) und unter Booten / Schiffen, welches es so anzieht und aus dem Meer fischt / filtert.
  • Mikroplastik in sämtlichen Substanzen verbieten (Duschgels, Reinigungsmittel).
  • Plastiktüten im Einzelhandel verbieten.
  • Förderung von verpackunsgfreien Supermärkten.
  • Hohe Einfuhrzölle auf Plastik außerhalb der EU (da nicht kontrollierbar).
  • Förderung der Forschung für Ersatzprodukte.
  • Erneuerbare Energien fördern. (Gesamtbild Natur).
  • Challenges ins Leben rufen „eine Woche / ein Monat ohne Plastik“, „Plastik eine Woche / einen Monat lang nicht wegschmeißen“ und so Bewusstsein fördern. Menschen lieben Challenges (Social Media!).

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