Ideenworkshop – 13.07.2018

Die Ozeane sind 2050 plastikfrei – wie ist das passiert?

Lösungen des Ideenworkshops im Rahmen des Vortrags an der Staudinger Gesamtschule. Publikum: Schüler aus drei Geokursen, Oberstufe.

Mein (Annas) Favorit

  • Mit der Schaufel durch’s Meer: Es gibt eine Menschenkette, die durch’s Meer schwimmt mit einem Griff im Mund, an dem eine Schaufel befestigt ist. Damit schiebt man den ganzen Müll, der an der Oberfläche schwimmt an den Strand und räumt den Strand dann auf.

Weitere Ideen

  • weniger verbrauchen
  • mehr recyceln
  • Besser entsorgen
  • Clean up
  • Filter filtern besser, also auch Nanoplastik
  • Menschen sind auf Alternativmaterialien umgestiegen
  • Mauer zwischen Ozean und Plastik (Mauer à immer Lösung)
  • Fische entwickeln sich weiter und können Plastik verdauen
  • Läden sollen KEINE Tüten aus Plastik mehr verkaufen, nur Baumwolltaschen oder Papiertüten
  • Mehr Glas als Plastik
  • Papiertüten oder Stofftaschen anstatt Plastiktüten
  • Seinen Müll (IMMER!!!) wegschmeißen
  • Plastik nicht unnötig anwenden
  • Kein Plastik mehr produzieren
  • Plastik aufräumen
  • Mehr Recycling
  • Ein günstigeres Produkt das Plastik ersetzen kann erfinden
  • Verpflichtung der großen Lobbyisten zum Verzicht auf Plastik
  • Mehr Mülltrennung
  • Bessere Filteranlagen
  • Umstellung auf andere Materialien
  • Bessere Recyclingmöglichkeiten
  • Keine Plastikkleidung
  • Mehr Glas statt Plastik kaufen
  • Forschung an gesunden Ersatzstoffen für Plastik
  • Recycling
  • Unterstützung der Entwicklungsländer à Aufklärung
  • Kläranlagen sind in der Lage Mikroplastik zu filtern
  • Plastiktüten werden beim Einkauf gar nicht mehr verkauft (weltweit)
  • Strohhalme sind abgesetzt
  • Mikroplastik in Peelings, Make-Up und Zahnpasta ist abgeschafft.
  • An Ufern / Stränden gibt es genügen Mülleimer
  • Es gibt nur noch schnell abbaubare Verpackungen
  • Klamotten bestehen nur noch aus Baumwolle
  • Weltländer müssen besser aufgeklärt werden
  • An Booten werden riesige Siebe befestigt um Plastikinseln oder ähnliches einzufangen.

Ideenworkshop – 13.06.2018

Deine Stadt ist bis 2020 plastikfrei – wie ist das passiert?

Lösungen des Ideenworkshops im Rahmen des Vortrags beim Impact Hub Zürich. Erwachsenes Publikum.

  • Konsumverhalten reflektieren
  • Politische Ebene: Plastikflaschen verbieten, Plastikverpackungen
  • (Supermärkte) limitieren
  • Filter in Flussmündung
  • Forschungsprojekte unterstützen
  • Feingliedrige Mülltrennung bei den Verbrauchern à Für den Verbraucher noch wenig Arbeit, später dann sehr viel
  • Thematisch fest in Lehrplänen verankern
  • Refill-Geschäfte erweitern à Alltagsprodukte
  • Alternativprodukte pushen (Peeling mit Kaffeesatz etc.)
  • „Obstsäckli“ aus Stoff benutzen
  • Höhere Plastikgebühren
  • Belohnungssysteme fördern (Kaffee, Mensa, etc.)
  • Zero Waste
  • Änderung der Haltung (Schulsystem)
  • Information
  • Umverteilung von Kapital damit bereits bestehendes Wissen umgesetzt werden kann
  • Einfluss Politik auf Industrie
  • Vermehrt Glas / Stoffe als Verpackung
  • Sensibilisierung
  • Rücksinnung auf alte Möglichkeiten / Transportverpackungen
  • Plastikverpackungen beim Coop lassen à Supplier zur Verantwortung ziehen
  • Take-Away Becher und Flaschen nicht mehr benutzen
  • Regionale Produktion vorantreiben
  • 1x Monat Aufräumtage organisieren von staatlicher Seite
  • Konsum einschränken, mehr teilen
  • Haushaltsartikel selber herstellen
  • Firmen ans Boot holen à es muss win-win sein; à Profit muss garantiert sein
  • Kein Plastik konsumieren
  • Unverpackte Lebensmittel kaufen à Einkauf in Zero-Waste-Laden / in Hofläden
  • Zum Einkauf keine Tüten nehmen à Stofftaschen etc. mitnehmen
  • Kosmetikprodukte ohne Mikroplastik kaufen
  • Reparieren statt neu kaufen
  • Plastiksäcke für Gemüse / Obst verbieten à aus Stärke oder oder oder
  • Mehr wieder beim Metzger, Bäcker, Bauern kaufen und dort Behältnisse mitbringen

Ideenworkshop – 30.01.2018

Die Ozeane sind 2050 plastikfrei – wie ist das passiert?

Lösungen des Ideenworkshops im Rahmen des Vortrags bei der Forstwissenschaftlichen Fakultät. Studentisches Publikum.

Lokal

  • immer eine Stofftasche dabeihaben
  • individuelle Maßnahme: muss wieder auf den Markt
  • beim Clean Up von Daniel mitmachen
  • eigenen Konsum reduzieren
  • darüber sprechen im eigenen Umfeld
  • eigenen Müll entsorgen
  • selbst recyceln, mehrfach benutzen
  • an Aktionen teilnehmen à 3sam Clean-Up
  • fremden Müll aufsammeln und in den nächstgelegenen Mülleimer werfen
  • Plastikalternativen nutzen
  • unnötiges Plastik vermeiden
  • regional und saisonal einkaufen

Global

  • Müllauffangstationen in Asien
  • Vorträge wie A Plastic Edcuation, auch in Schulen
  • Plastil in die Vulkane schmeißen
  • Hanf als Rohstoff für biologisches Plastik
  • bessere Filtersysteme für die Verbrennungsanlagen
  • das Plastik an den Hauptsammelstellen im Meer via schwimmende
  • Plattformen einsammeln
  • entsprechende Gesetze (Steuern), die die Produktion von Plastik reduzieren
  • politische Rahmenbedingungen schaffen:

1) Besteuerung Verpackungsindustrie
2) Sonderabgabe auf schnelllebige Plastikprodukte
3) Bildungspolitik
4) Postwachstumsgesellschaft fördern, neoliberale VWL aufheben

  • sinnvoll verpacken
  • Unverpackt kaufen
  • Plastiksteuer
  • Müll verbauen:

1) Häuser & Möbel aus Plastik
2) Upcycling

  • schwimmende Mülleimer überall im Meer installieren
  • mehr Aufklärung
  • kein Müllverkauf im großen Stil
  • Plastik verbieten
  • Forschung:

1) Mikroorganismen, die Plastik abbauen (schneller)
2) Biokraftwerke

  • Refugee-Rettungsinseln aus Macro-Plastik bauen
  • Aufklärung im Schulunterricht
  • Chemiekonzerne (Plastikhersteller) müssen sich in Höhe ihres
  • Produktionsanteils am Recycling & Clean-Up beteiligen
  • Eigenverantwortung für Müllproduktion: Kein Transport in andere Länder (Bsp. China)
  • Mülltrennung zunehmend auch in öffentlichen Räumen
  • Verpackung einsparen auf Ebene der Supermärkte (keine Biokarotten / Gurken etc. in Plastik)
  • Bewusstsein fördern: Mehr Anerkennung für alternative Strukturen wie z.B. unverpackt-Laden
  • bessere Kennzeichnung z.B. auf Kosmetikartikeln
  • langlebige Formen von Plastik z.B. Tupper à Pfandsystem einführen
  • Aufklärung global (Asien): Bewusstsein schaffen
  • Verbot von Plastiktüten und Strohhalmen
  • gibt es plastikfressende Organismen?
  • Plastiksteuer (Investition in Umweltschutz + Recyclingsanlagen)
  • Baumwolltüten für alle!
  • Warum sind Restmülltüten / gelbe Säcke aus Plastik?
  • Umweltbildung
  • Subvention von Alternativstoffen, z.B. sozial zugänglich machen von Umweltkosmetikas
  • unterirdisches Endlager
  • dass man Edelstahl-, etc. Flaschen mit in die UB nehmen darf
  • Antworten, die nicht davon abhängen, dass Leute es sich leisten können
  • Umweltschutz für alle zugänglich
  • Pilze mit Plastikeigenschaften, sozusagen Zauber-Schwammerl
  • eingepacktes Gemüse reduzieren (Bsp. Gurken), betrifft v.a. Biogemüse, das „extra schön“ verpackt ist
  • weniger Verpackungen bei online-Bestellungen, Luftpolsterfolie etc.
  • verschärfte Staatsvorgaben und Umsetzung in staatliche Hände geben
  • alternative Rohstoffe nutzen: Holz, Bambus, etc.
  • mikrobieller Abbau, u.a. „Pilz“
  • Mikroplastikfilter an Staustufen
  • Aufklärungskampagne, Leute ansprechen, die ihren Müll liegen lassen
  • Plastik besteuern, um Gedanken über Alternativen anzuregen
  • Forschung unterstützen, Hersteller direkt ansprechen oder anschreiben
  • mehr Plastikverbote
  • Verpackungen reduzieren
  • Pfand erhöhen und mehr Pfand einführen (z.B. Shampooflaschen)
  • Aufklärung (ab Kindergarten)
  • Bewusstsein stärken
  • Plastik auf Gewässern filtern / ziehen
  • gesetzliche Auflagen für Produktion und Vertrieb
  • Dämmmaterial für Bau aus vorhandenem Plastik
  • Staatliche Subventionen für alternative Verpackungsmaterialien
  • Plastikverpackung reduzieren / eliminieren wo es nicht nötig ist (z.B. Gemüse)

Ideenworkshop – 24.11.2017

Die Ozeane sind 2050 plastikfrei – wie ist das passiert?

Lösungen des Ideenworkshops im Rahmen des Vortrags beim NABU. Erwachsenes Publikum.

Lokal

  • eigene Verschwendung weitesgehend einschränken
  • Beteiligung bei Reinigungsaktionen
  • Müll ordnungsgemäß entsorgen
  • Produkte ohne Mikroplastik bevorzugen
  • Einkauftaschen etc benutzen, auch Mehrfachverpackungen für z.B. Obst und Gemüse (stellt diese zur dünnen Plastikbeutel)
  • Bewusster und reduzierter Umgang mit Plastik
  • Aufklärungs- und Bildungsarbeiter über Folgen von Plastiknutzung – Wo ist Plastik überall enthalten?
  • Aktiv werden, Plastik aufsammeln
  • Bewusste Ernährung – reduziert Verpackungsmaterialien
  • Vereine / NGOs etc. unterstützen / beitreten
  • Freitauchen lernen
  • Möglichst unverpackte Lebensmittel kaufen
  • Eigene (Stoff-) Tüten verwenden
  • 3sam Clean Up!
  • Aufklärungsarbeit (Schulen, Uni, etc. )
  • Strickt auf Mülltrennung achten (ggf. Mitbewohner ermahnen)
  • Lokal kaufen (nicht bestellen)
  • Lokal einkaufen
  • Einkaufen im Unverpackt-Laden z.B. Sedanstr. Glaskiste
  • Wiederverwendbares Verpackungsmaterial mit zum Einkauf nehmen
  • Mikroplastik in Kosmetik und Putzmittel vermeiden (Zutatenliste checken)
  • Öffentlichkeitsarbeit, Vermeidungsstrategien
  • Textilien vermeiden, die wie Fleece zu Mikroplastik-Abspaltung beim Waschen [führen]
  • Online Versender bevorzugen, die in Mehrweg-Kisten ausliefern
  • Aufräumaktionen
  • Keine „to-go“-verpackte Sachen kaufen. Kein Plastikbesteck. Verbote von Regierungen.
  • Taschen von Trashy-Bags (Sozialprojekt) (Taschen aus Getränkeverpackungen)
  • Stoffbeutel statt Plastikbeutel verwenden
  • Plastiktüten nicht mehr verkaufen sondern nur Stofftaschen oder Papiertaschen
  • Mehrwegartikel satt Einwegartikel in Umlauf bringen  durch Steuern lenken  Informationskampagnen
  • Filteranlagen in Wasserwerke für Mikroplastik einbauen (gesetzlich beschließen)
  • Mehr Clean Ups
  • Einzelhandel zu Recycling Verpackungen zwingen (durch Politik)
  • Mehr Gläser als Plastik als Verpackung benutzen
  • Vermeidung von Plastikverpackungen im täglichen Leben
  • Mitgebrachte Stoffbeutel statt Plastikbeutel kaufen bzw. benutzen
  • Obst und Gemüse auf dem Markt und Gefäße / Flaschen / Taschen / Korb mitbringen
  • Verpackte Ware nochmals verpacken
  • Pfand wieder auf Werkflaschen und evt. sämtliche Flaschen
  • Die Forschung und Wissenschaft soll Wege finden, die unschädliche Zersetzung möglich zu machen
  • Mit gutem Beispiel vorangehen
  • Plastiktüten nochmals benutzen
  • Beim Einkaufen keine Tüten geben lassen
  • Freiwillige Müllsammelaktionen unterstützen
  • Alle Kaffeebecher als Pfandsystem sollte Pflicht sein
  • Mehr Recycling von Plastik!
  • Verpackungsfreien Laden nutzen
  • Wiederverwendbare Tragebeutel (zB Leinen), Edelstahltrinkflasche, Nicht-Plastik-Nachfüllbecher für z.B. Kaffee
  • Kurze Wege, lokale, regionale Waren konsumieren (z.B. Gemüsekiste)
  • Nicht-Plastik-Nachfüllpacks etc.
  • Haarseifen statt Shampoo, Duschgel
  • Gemüse nicht mehr eintüten
  • Glas statt Plastik
  • Wenn dann Papiertüte
  • Unverpackt

Global

  • Weiterentwicklung und breiter Einsatz von „Meeresplastiksaugern“
  • Alternativprodukte bzw. -materialien zur Verfügung stellen
  • Konsequente Recyclingverfahren weltweit
  • 90% des Mülls über 7 Flüsse ins Meer… -> Meermündungen entmüllen
  • Plastik- / Müllteppiche in den Meeren entsorgen
  • Entwicklungsländer unterstützen / fordern
  • Bessere Filter für Mikroplastik entwickeln
  • Plastik teurer machen / besteuern
  • Plastik ins All schießen
  • Über UNO / WHO Druck auf Indien, China etc. ausüben und auf Probleme aufmerksam machen
  • Studien verfassen über die Auswirkungen von Plastik und Mikroplastik auf den Menschen bzw. auf den Körper
  • Plastiksaugroboter für Müll im Meer (bereits in Entwicklung)
  • Mehr Gläser als Plastik als Verpackung benutzen
  • Pfandsystem für Müll
  • Tourismusindustrie könnte Druck ausüben
  • Bildungs-Aufklärungsarbeit in entsprechenden Ländern! (Asien, …)
  • Infrastrukturmaßnahmen verbessern (Müllverbrennung, Lagerung, …)
  • Entsprechende Sammel-, Mülltrennungssystem in entsprechenden Ländern
  • Markierungspflicht für Mikroplastik / Label
  • Abschreckende Bilder auf Plastiktüten und Kaffeebechern wie bei Zigaretten
  • Strohhalme umbenennen in Pastikrohr
  • Strenge top-down Regulierung – Regierungen in die Verantwortung nehmen.
  • Bottom-up in den meisten Entwicklungsländern schlichtweg nicht umsetzbar.
  • Mehr Papierverpackungen (wie früher zB Klopapier)
  • Plastiktüten verbieten / Plastiksteuer
  • Zumindest Einwegplastikflaschenverbot
  • Mehr Unverpackt-System (z.B. Shampoo, Zahnpasta, etc., aber auch Milch)
  • Bessere Filteranlagen –> Kläranlagen
  • Bambus-, Mais-, Palmblattbesteck statt Plastikgabel und Pappteller

Brief

Mein Vater pflegte immer zu sagen >> es geht nur über’s Geld<<. Es tut nur weh, wenn es etwas kostet. Deshalb müssen wir in einem kapitalistischen System mit den wirtschaftlichen Prinzipien „mitschwimmen“ und Umweltverschmutzung in jeglicher Sicht unter Strafe stellen. In Form von Steuern zum Beispiel. Karma bedeutet Ursache und Wirkung. Deshalb muss sich der Bildungsbereich stark in diese Richtung entwickeln. Wir brauchen relevante Fächer / Themen in den Schulen, wie z.B. Umweltschutz. Der Staat ist für die Verschmutzung verantwortlich, das heißt er hat die Aufgabe für die Reinigung zu sorgen. Dafür müssen weitere Arbeitsplätze / Berufe geschaffen werden. Eine Müllabfuhr für die Meere sozusagen. Das Militär soll mithelfen! Ich bin generell gegen Verbote. Die Menschen müssen freiwillig verzichten durch Sensibilisierung über Emotionen. –> Fördern statt verbieten.
Wichtig an dem Grundsätzlichen zu arbeiten bevor man an die Lösungen denkt.
–> Wie es früher war.
–> Verbesserungswettbewerbe.